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3. April 2021

US-Gericht: Apple hat wissentlich defekte MacBook Pros verkauft

Apple erwartet in den USA die nächste Sammelklage. Das Unternehmen soll wissentlich defekte Geräte verkauft haben. Konkret wird dem IT-Rie­sen vor­ge­wor­fen, das MacBook Pro des Jahres 2016 bewusst mit einem zu schwa­chen Displaykabel verkauft zu haben. Apple wehrt sich. In den USA erwartet IT-Riese Apple die nächste Sammelklage. Dem Unternehmen wird von einer größeren Gruppe betroffener Nutzer um Mahan Taleshpour vorgeworfen, bezüglich des sogenannten Flexgate-Fehlers wissentlich defekte MacBooks verkauft zu haben. Wie die Seite Macrumors berichtet, stellte sich Richter Edward Davila nun auf die Seite der Geschädigten und wies Apples Antrag auf Klageabweisung ab. Das Verfahren werde entsprechend fort­ge­setzt. (siehe auch PDF)Laut Davila muss Apple die MacBook Pros vor dem Verkauf getestet und dabei die Schwach­stel­le bemerkt haben. Der Flexgate genannte Fehler macht sich in einer zunächst un­re­gel­mä­ßi­gen Ausleuchtung des Display-Panels bemerkbar, wobei es schlussendlich zum To­tal­aus­fall des Bildschirms kommen kann. Apple habe das MacBook Pro des Jahres 2016 wissentlich mit einem zu schwachen Displaykabel verkauft und hätte den Defekt vorhersehen müssen. Vorwurf der Vertuschung Die Kläger werfen Apple vor allem einen bös­wil­li­gen Umgang mit der Situation vor. Ta­lesh­pour zufolge habe Apple nach ständigem Ab­strei­ten sogar versucht, Flexgate zu ver­tu­schen, denn entsprechende Posts seien aus dem Hilfeforum des Unternehmens gelöscht worden. Diese Anschuldigung sieht das Gericht als weiteren möglichen Beweis dafür an, dass Apple von dem Problem gewusst haben muss und entsprechende Geräte trotzdem produziert und verkauft hat. Mit der Veröffentlichung des MacBook Pros im Jahr 2018 nahm sich Apple dem angeblich unbekannten Problem an. Fortan wurde ein längeres und stärkeres Displaykabel verbaut. […]
3. März 2021
exchange-server-angreifbar

250.000 Exchange-Server angreifbar: Patch schon lange verfügbar

Obwohl Microsoft schon im Februar einen entsprechenden Sicherheits-Patch bereitgestellt hatte, bleiben weiterhin unzählige Exchange-Server ungepatcht. Da Angreifer die Lücke aktiv ausnutzen mahnen jetzt Sicherheitsforscher erneut, dass dringend gehandelt werden sollte. Eine große Lücke in Exchange-Servern ist hunderttausendfach noch offen Seit Anfang des Jahres ist bekannt, dass unter der Kennung CVE-2020-0688 eine große Lücke in Exchange-Servern klafft. Wie eine damalige Analyse gezeigt hatte, waren insgesamt 350.000 Systeme von dem weitreichenden Sicherheitsproblem betroffen. Microsoft hatte dann am 11. Februar im Rahmen des Patchday ein kumulatives Updates und ein Service Pack veröffentlicht, das die Anfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung in Microsoft Exchange 2010, 2013, 2016 und 2019 behebt. Wie sich jetzt zeigt, haben sehr viele Admins auch Monate später die entsprechenden Updates noch nicht installiert. Wie die Sicherheitsfirma Rapid7 (via heise) schreibt, klafft die Lücke aktuell wohl noch in annähernd 250.000 der ursprünglich als angreifbar ermittelten Server.CVE-2020-0688: Volexity warntDas große Problem hatte Sicherheitsfirma Volexity in einem Beitrag im Frühjahr erläu­tert: Schon seit März ist bekannt, dass die Lücke aktiv von Angreifern ausgenutzt wird. „Diese Schwachstelle gibt Angreifern die Möglichkeit, mit Nutzer-Zugangsdaten oder einem alten Dienstkonto Zugang zu sensiblen Inhalten innerhalb einer Organisation zu erlang­en“, so die Sicherheitsexperten. „Glück­licherweise erfordert diese Schwachstelle eine kompromittierte Zugangsberechtigung, die ausgenutzt werden kann, und wird daher eine weit verbreitete automatische Ausnutzung verhindern, wie sie beispielsweise durch den Einsatz von Cryptocurrency-Minern oder Lösegeldminern erfolgt“, so Voxelity weiter. Auch offizielle Stellen in den USA – unter anderem die NSA und US-CERT – warnen mit Nachdruck vor der Schwachstelle. Das Verteidigungsministerium der USA hatte gegenüber ZDNet erklärt, dass die Lücke von […]

Unsere Bewertungen

Super Service!!!! Gestern Nachmittag angerufen, heute Morgen reparierten Laptop abgeholt. Schneller geht es wirklich nicht!!! Und das in Zeiten von Corona, wo fast alle im Homeoffice sitzen und... Laptops brauchen. Kann ich nur weiterempfehlen!!!! Vielen Dank für diesen Service!!!!mehr
Gundula Kirsch
Gundula Kirsch
1a Service
Herbert Jasiaczyk
Herbert Jasiaczyk
Hat super geklappt. Der Techniker war schnell vor Ort und konnte mein Notebook reparieren, sodass ich schnell wieder zurück an die Arbeit konnte. Wirklich klasse Arbeit!
Carola Goerke
Carola Goerke
Zuverlässige Fernwartung die mein PC Problem im Handumdrehen lösen konnte. Ich bin wirklich begeistert.
Julius Richter
Julius Richter
2011er MacBook Air Batterie getauscht. Schneller und freundlicher Service. Bin sehr zufrieden!
Robert
Robert

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